Auch bei uns - der Sparkasse Rhein-Nahe - stehen diese Ziele auf der Agenda. Die seit vielen Jahren gelebte Nachhaltigkeit in unserem Handeln erfüllt bereits viele der Zielsetzungen.So haben wir zum Beispiel zum 01.01.2021 die "Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften" der Sparkassen-Finanzgruppe unterzeichnet, welche auf den "Principles of Responsible Banking" der Finanzinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen beruht. Somit bekräftigen wir unsere mittel- und langfristige Ausrichtung bei der Verfolgung von Nachhaltigkeitszielen, wie der angestrebten Klimaneutralität bis 2035.In allen Handlungsfeldern sind wir uns als öffentlich-rechtliches Institut der Leit- und Vorbildfunktion in den Themenfeldern Mitarbeiterverantwortung und Umweltschutz bewusst. Die unser Haus betreffenden Anknüpfpunkte koordinieren wir im eigens dafür geschaffenen Stabsbereich "Nachhaltigkeitsmanagement".
Als regional verwurzeltes Kreditinstitut und dem durch die Spar- und Darlehenskassen begründeten Gedanken zur Aufrechterhaltung des Allgemeinwohls verpflichtet, sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Die finanzielle Unterstützung durch Sponsoring, Spenden und Stiftungszuweisungen verteilt sich auf die Bereiche Soziales, Sport, Kunst, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Viele unserer Mitarbeiter fühlen sich diesem Gedanken ebenfalls verbunden und engagieren sich auch privat ehrenamtlich. Damit unterstreichen und belegen wir die Aktualität unseres öffentlichen Auftrages.
Förderung Bürgerbeteiligung Wir unterstützen die Müllsammelaktionen des NABU-Auenservice im Rahmen der RhineCleanUp-Aktion in den Rheinauen bei Bingen. Viele freiwillige Helfer sind jedes Jahr in den Binger Rheinkribben unterwegs und sammeln dort kiloweise Müll aus den Auen. Insgesamt beteiligen sich an der internationalen Großreinigungsaktion entlang des Rheins mehr als 189 Aktionsgruppen mit 20.000 Helfern.
Guldentaler StreuobstwiesenDer BUND Guldental erhält Spenden für die Aktion Streuobstwiesen/Naturschätze in Guldental. Das Großprojekt betreut die Anlage und den Erhalt von Streuobstwiesen mit alten, sehr seltenen Obstsorten (Raritäten). Dabei setzten die Naturschützer bewusst auf einheimische und traditionelle Arten, die mit ihrem hohen Vitamingehalt und aufgrund des rein biologischen Anbaus für die Ernährung besonders wertvoll sind. Die Guldentaler Obstsortensammlung ist mit etwa 380 Sorten Teil des Erhalter-Netzwerks im Pomologenverein. Auch zahlreiche Wiesenblumen, darunter sogar Orchideen, findet man auf den Streuobstwiesen. Die bunte Vielfalt prägt das Landschaftsbild in besonderer Weise und dient als Lebensraum für Kleinlebewesen und als Nistplätze für Vögel.
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